3D Druck

Ich will Zeug 3D-Drucken!

Das ist sehr gut, praktischerweise haben wir im OPL gerade einige 3D Drucker. Jeder mit seinen ganz eigenen Macken.

IIIP: mit nem winzigen Druckbett (Achtung benötigt micro-SD Karte)

Prusa i3 MK2 Clon: mit momentan noch ordentlich z-wobble

Shapercube 2: mit etwas z-wobble und Steinzeitmechanik, dafür ist er der Erfahrenste

Ihr könnt die Drucker sehr gerne benutzen, haltet euch dazu aber bitte an den Ablauf, wie er weiter unten vorgeschlagen wird und tragt euch auch im Druckkalender ein. Die Kosten sind sehr überschaubar. Ihr bezahlt das Gewicht des verdruckten Filaments mal 3 in Cent (10g => 10g * 3 Cent = 30 Cent) plus einen Euro, der für die Instandhaltung genutzt wird. Wenn ihr nicht wisst wie 3D Drucken geht dann sucht euch einen Komilitonen, der das kann. Das können z.B. auch die Tutoren sein, müssen es aber nicht.

Okay und wie läuft jetzt das Drucken? So:

 

1 Druckdaten fertig machen

Ihr macht in eurem CAD Programm Druckdaten sauber fertig und exportiert eine stl Datei ohne offene Kanten.

Hinweise zur Druckdatenerstellung findet ihr hier

 

2 Slicen

Ihr sliced die Daten mit den passenden Einstellungen für den Drucker den ihr benutzen wollt.

Zum slicen könnt ihr euer bevorzugtes Slicerprogramm nutzen und die passenden Slicereinstellungen wählen. Im OPL nutzen wir Cura. Auf dem Slicerrechner ist Cura installiert und ihr findet auch für die Drucker die passenden Profile für die Drucker die wir hier haben.

 

3 Druckdatei benennen

Die Datei bennennt ihr mit euren Initialien_Filamentgewicht_DruckzeitinStunden_Dateiname, also z.B. CW_50g_3h_superdatei. Bitte haltet euch daran, im Schlimmsten Fall könnte nichtbeachten dazu führen, dass euer Druck abgebrochen wird.

 

4 gcode auf SD-Karte

Ihr kopiert die Einstellungen auf eine SD-Karte, die ihr selbst mitbringt oder euch leiht.

Für den IIIP braucht man eine micro SD die steckt auch im Drucker, aber man braucht auch einen entsprechenden Leser oder eben einen Adapter um die Dateien aufzuspielen.

 

5 Druckkalender !

Dann tragt ihr euch in den Druckkalender unter dem entsprechenden Drucker ein und schaut natürlich auch, ob da überhaupt ein ausreichend großer Slot frei ist.

Den Kalender findet ihr unter folgendem Link:

https://teamup.com/ksumpt8a36evhevxxu

Auf der OPL Seite gibts diesen Link auch zum anklicken.

 

Wählt als Kalender den richtigen Drucker aus und tragt dann euren Namen da ein. Unter Beschreibung den kompletten Dateinamen und ganz wichtig eure Kontaktdaten, Mailadresse, Telefonnummer usw. Am besten tragt ihr auch ein mit welchem Material ihr drucken wollt, dann kann man sich ständigen umbau vielleicht auch sparen.

 

6 Druck anschmeißen

Dann schmeißt ihr den Druck an, jippie. Wichtig ist, dass ihr die Verantwortung dafür tragt, wie der Druck verläuft und ob auch nichts abfackelt. Wenn ihr den Drucker unbeobachtet lasst ist das eure Entscheidung. 3D Drucker haben 200 Grad heiße Teile und die könnten Feuer fangen. Wenn das OPL abbrennt ist es weg. Kein Ersatz! Ihr kennt das von der CNC aus der Holze 😉

 

7 Druck abholen

Wenn ihr den Druck holt nehmt ihr euch bitte einen Umschlag oder Zettel schreibt da den Dateinamen des Drucks drauf und tut das Geld dazu, was ihr für den Druck bezahlen müsst. Dann schmeißt ihr das ganze in die Kasse und alles ist gut.

 

Kosten berechnen sich wie folgt: Materialverbrauch (in gramm) x 3 + 100 = Druckkosten in Cent. Als z.B. es werden 20 gramm verdruckt, das kostet dann 160 Cent also 1,60 €. Wenn ihr euer eigenes Filament benutzt kostet das einfach nur den 1 Euro (Der ist für Instandhaltung der Drucker usw gedacht.)

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